| Immigration to Canada | News - Nachrichten und Berichte |
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(1) Mit sofortiger Wirkung wird die 'Landing Fee' von gegenwärtig $975 pro erwachsene Person
auf $490 reduziert. Dies macht also Ersparnisse von rund $500 pro
erwachsenen Bewerber aus, und fast $1'000 pro Familie. Weshalb eine wirtschaftsorientierte konservative Partei hier
das Verursacherprizip der Kosten verringern will, wenn die effektiven Kosten
der Steuerzahler auf über $30'000 pro Immigrant geschätzt werden, ist
vielleicht etwas weniger klar, aber dies ist auf jeden Fall 'good news' für
neue Immigranten nach Canada! (3) Als zusätzliche Massnahme dürfen Studenten ab
sofort Teilzeitarbeit auch weg vom Campus ausführen, und während der
Sommerferien darf man als internationaler Student nun auch Vollzeit irgendwo
im Land arbeiten. Bedingung: die Schule muss öffentlich anerkannt sein und
zu einem Abschluss führen (gilt also nicht für Englisch-Schulen). Dies ist
ein grosser Schritt und eine sehr positive Neuerung - dies hilft
internationalen Studenten nicht nur mit den steigenden Studienkosten in
Canada, sondern erlaubt auch praktische Arbeitserfahrung vor Ort. Dies ist
ungeheuer wichtig, wenn man länger in Canada bleiben will - ohne
Stellenangebot nach dem Studium kann man kaum hier bleiben, weil es selbst
für qualifizierte Bewerber eine jahrelange Wartezeit in der
Immigrationsschlange gibt. Von informierten Kreisen unseres Berufsverbandes CAPIC, welche an Planungssitzungen als Interessegruppe teilnehmen, hört man von der Möglichkeit eines 'Streamlining' der Einwanderungsgesuche, welche auf eine Reduktion der Anmeldungsformalitäten hinzielt, bis man dann einige Jahre später zum Einsenden von detaillierten Dokumenten eingeladen wird. Die andere mögliche Konsequenz ist das Anheben der
minimalen Punktzahl fuer Skilled Workers. Die neuen Gesetze von 2002 haben
dem Minister die Macht zum Auf- und Zudrehen dieses Wasserhahns leicht
gemacht. Meiner Ansicht nach ist dies keine Lösung des Problems, und hat den
sehr unangenehmen Effekt, dass unwesentliche Randbedingungen dann
schlussendlich bestimmen, wer nach Canada kommen darf. Wenn alle ähnlich
qualifiziert sind, mag dies ein etwas besserer Tag am Englisch-Test sein,
oder die entfernte Tante in Montreal. Auf die sich langsam anbahnende Krise im Einwanderungssystem, die
Konsequenzen für den Einzelnen, und einige spezifische Anliegen, welche ich
in unserem Berufsverband und mit Politikern verfolge, werde ich in einem nächsten
Artikel eingehen.
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Kanadische
Nachrichten: Im Gegensatz zu den USA hat Kanada wie die Schweiz eine staatliche Radio- und Fernsehgesellschaft, und weitere private Sender. Gute Nachrichten erhält man in Kanada durch die sehr populäre CBC (Canadian Broadcasting Corporation) - auch mit guten online Artikeln und video clips. Eine weitere Quelle für gute online Nachrichten sind die
grossen Zeitungen
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